Democracy Up Close: 8b in Action

In the past few lessons, class 8b has taken a deep dive into Germany’s constitutional bodies – from the Federal Government and the Bundestag to the Bundesrat, the Federal President and the Federal Constitutional Court. One group also explored how a law is actually passed in Germany. Working in teams, the students looked at their topics in detail and turned their research into creative and informative posters. During a gallery walk, everyone had the chance to present their work, ask questions and learn from each other. Very much in the spirit of “WE ARE HEINE” (WIR AM HEINE), 8b showed great teamwork, curiosity and engagement – and proved that learning about democracy can be both interesting and interactive.
The EURO – ready for the future?
In our bilingual Wirtschaft-Politik course, grade 10B currently examining the European Economic and Monetary Union (EMU) and the global significance of the euro. We analysed its economic functions, political implications, as well as its advantages and challenges within the European Union and beyond. As part of this unit, we created infographics and brochures to present our findings in a clear and creative way. The work shown here reflects our research, analytical skills, and critical engagement with Europe’s single currency.
Bili, MINT, Ganztag, Lernen – unsere Schwerpunkte in kurzen Videos

Unser Schulleiter Marcus Kortmann erklärt in kurzen Videos unsere schulischen Schwerpunkte: Bili, MINT, Ganztag und Lernen: https://wiramheine.de/wp-content/uploads/2025/10/ko_bili.mp4https://wiramheine.de/wp-content/uploads/2025/10/ko_mint.mp4https://wiramheine.de/wp-content/uploads/2025/10/ko_ganztag.mp4https://wiramheine.de/wp-content/uploads/2025/10/ko_lernen.mp4
Meet Bili Bear – Our bilingual buddy at Heine!

Hello everyone! I’m Bili Bear, and I’m ten years old. I’m a curious and friendly bear who loves learning new things every day. My favourite subject is English, because I enjoy talking to new friends from all around the world. I also love travelling – I’ve already been to England, Australia and Canada! Wherever I go, I look for delicious honey and take pictures with my bee friends. Maybe we can take a photo together soon? My favourite colours are red and blue, because they remind me of the flags of the English-speaking countries I’ve visited. When I’m not travelling, I enjoy reading stories, listening to music, and dreaming about my next big adventure. Every story I read helps me discover new words and cultures – that’s what makes learning English at Heine absolutely fur-tastic! But remember … one paw at a time 😉 There’s one little secret about me: no one knows my real name – yet! But keep guessing… because during the 30th anniversary of the bilingual branch, my true name will finally be revealed. 🐾 So keep your eyes open – you might spot me around Heine, at cool events or in exciting bilingual lessons. One thing’s for sure: ✨ Let’s be fur-nomenal together – because Bili @ school is cool!✨
Money, Future, Fairness – Class 10B Breaks It Down

Over the past weeks, Class 10B has taken a closer look at some of the major social and economic questions shaping Germany’s future – including demographic change and the pension system, the citizen’s benefit, and the idea of a universal basic income. To share their perspectives, the students designed their own posters, combining research with thoughtful visuals and concise messages. Their work highlights not only the complexity of these issues, but also the importance of discussing how we want to live tomorrow. We invite you to explore our students’ ideas and reflections.
The Bili Bear – Sneaking, Hiding, and Learning in Class 5b!

Guess what? The Bili Bear came to visit class 5b today — right in the middle of our English lesson with Mrs. Marquardt. He wanted to help us learn our new topic: prepositions!He popped up in the funniest places, and now you have to find out which picture matches each sentence. Ready?
Brücken bauen mit Sprache

Englisch hautnah: Unsere Assistenzkraft aus Großbritannien bereichert im nächsten Schuljahr den Unterricht! Ausländische Fremdsprachenassistenzkräfte unterstützen als „native speaker“ deutsche Lehrkräfte im Fremdsprachenunterricht. In der Regel nehmen Studierende der Germanistik, die ein Lehramt anstreben, an dem Programm teil, zur eigenen sprachlichen und interkulturellen Entwicklung. Wir am Heine freuen uns auf Carys Dixon, die uns ab Mitte September 2025 unterstützen wird und sich hier schon einmal vorstellt: “Ich heiße Carys Dixon, bin 20 Jahre alt und studiere Deutsch und Politik an der Universität Leeds in England – aber eigentlich komme ich aus Wales. In meiner Freizeit gehe ich gern mit meinen Hunden spazieren, höre Podcasts, koche gerne neue Gerichte und gehe ins Kino! Ich freue mich sehr darauf, euch kennenzulernen und nach Deutschland zu ziehen!”
Cooking with the stars

Die Klasse 5b hat im Englischunterricht mit Frau Ahlers ihre Lieblingsrezepte gesammelt und aufgeschrieben. Dabei sind wahre Kunstwerke entstanden. Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen!
Vom Heine in die USA – Lucie

Nach dem erfolgreichen Abitur hier bei uns am Heine zieht es oftmals Schülerinnen und Schüler in die weite Welt hinaus. Amerika ist seit jeher ein beliebtes Ziel. Unsere 2024er Abiturientin Lucie berichtet über ihre Zeit als Au Pair in den USA und wieso der bilinguale Zweig immer eine gute Wahl fürs spätere Leben ist. Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, mein Name ist Lucie, und mit 18 Jahren bin ich alleine in die USA gezogen, um als Au-pair zu arbeiten. Nach meinem bilingualen Abitur am Heinrich-Heine-Gymnasium habe ich im September einen Flug nach Boston genommen und verbringe seitdem meine Zeit damit, auf drei süße Mädchen aufzupassen. Das bilinguale Abitur hat mir in der täglichen Kommunikation mit meiner Gastfamilie und den Amerikanern enorm geholfen. Es ermöglicht mir nicht nur, Small Talk zu führen, sondern auch über ernsthafte Themen wie Politik zu sprechen – ein besonders präsentes Thema in der aktuellen Zeit der Präsidentschaftswahlen. Durch den verstärkten Englischunterricht in der Schule konnte ich nicht nur meinen Wortschatz erweitern, sondern auch meine Aussprache deutlich verbessern! Au-pair zu sein bedeutet natürlich viel Verantwortung, aber es ist weit mehr als nur „Babysitten“. Man taucht tief in die amerikanische Kultur ein, entdeckt die Unterschiede zwischen beiden Ländern, entwickelt sich persönlich weiter und lernt sich selbst auf eine ganz neue Weise kennen. Ob am Wochenende bei einem College-Hockeyspiel, beim Stöbern im Harvard Bookshop, beim Treffen mit Amerikanern, beim Erkunden jedes Winkels von Boston oder bei einem spontanen Trip nach New York – das Au-pair-Dasein hat mir in nur fünf Monaten unzählige Möglichkeiten eröffnet, von denen ich vor einem Jahr nur träumen konnte! Natürlich gibt es auch schwierige Momente, aber insgesamt bin ich sehr froh, diesen Schritt gewagt zu haben. Ich kann es jedem empfehlen, der mit dem Gedanken spielt, ein Jahr im Ausland zu verbringen. Denn eines ist sicher: Es gibt immer einen Flug nach Hause! Ganz liebe Grüße aus Boston!
Vom Heine in die USA – Paul

Nach dem erfolgreichen Abitur hier bei uns am Heine zieht es oftmals Schülerinnen und Schüler in die weite Welt hinaus. Amerika ist seit jeher ein beliebtes Ziel. Unser 2024er Abiturient Paul berichtet über seine Zeit als Au Pair in den USA und wieso der bilinguale Zweig ihn dazu bewegten den Weg über den großen Teich zu wagen. Hallo liebe Schülerinnen, Schüler und Eltern, ich bin Paul und lebe seit einem halben Jahr in den USA. Ich habe 2024 mein Abitur am Heinrich-Heine-Gymnasium gemacht und war Teil des bilingualen Zweigs am Heine. Derzeit lebe ich in Fairfax Station, Virginia, nahe Washington D.C., bei meiner Gastfamilie als Au Pair. Ich betreue zwei Gastkinder im Alter von 7 und 10 Jahren, und wir haben zwei super süße Boston Terrier. Ich bleibe noch bis Ende Juli bei meiner Gastfamilie. Danach habe ich noch einen Monat Zeit zu reisen, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht. Für mich stand fest, dass ich nach dem Abitur eine Pause von dem ganzen Lernstress brauchte. Da ich sowieso gerne reise und noch nie in den USA war, fiel mir die Entscheidung, ein Au Pair (auch Bropair genannt) zu werden, sehr leicht. Über eine Agentur fand ich zu meiner Gastfamilie, und es wurde vieles für mich organisiert, wie zum Beispiel die Flüge sowie Unterstützung bei der Beantragung meines Visums. Als Au Pair bin ich zwar für die Kinder zuständig, aber ich bin nicht nur ihr Aufpasser. Dadurch, dass ich im selben Haus lebe wie sie, haben wir eine enge Verbindung und sind fast wie Geschwister. Ich bin ihr Spielpartner, ihr Zuhörer oder auch die Schulter, an der sie weinen können. Natürlich hat das Au-Pair-Leben seine Höhen und Tiefen, aber ich würde mich immer wieder dafür entscheiden. Das Au-Pair-Leben hat mich zu einer deutlich selbstständigeren Person gemacht, da ich hier vieles selbst organisieren muss, wie meine Wäsche oder Reisen. Reisen ist außerdem ein großer Aspekt des Au-Pair-Lebens. Da ich ein Jahr hier bin, kann ich viele verschiedene Ziele einfach und günstig erreichen. Ich komme zum Beispiel von hier nach New York für lediglich 20 Dollar – und das in nur drei Stunden. Ich war bereits in Seattle und Miami und werde auch noch nach Hawaii reisen. Man erlebt einfach sehr viel und sammelt Erfahrungen fürs Leben. Als ich mich dazu entschied, dieses Abenteuer zu wagen, war mir nicht klar, wie gut ich sprachlich und kulturell darauf vorbereitet war. Besonders in der Unter- und Mittelstufe hatte ich intensiven Englischunterricht sowie Fächer auf Englisch, wodurch ich so gut Englisch sprechen konnte, dass ich mich problemlos verständigen konnte, ohne groß nachdenken zu müssen. Dabei war ich in der Schule keineswegs ein Überflieger in Englisch. Doch nicht nur die sprachlichen, sondern auch die kulturellen Kenntnisse, die ich mir im bilingualen Unterricht aneignen konnte, haben mir sehr geholfen. Durch die zusätzliche Unterrichtszeit hatten wir die Möglichkeit, uns intensiver mit Themen wie der amerikanischen Kultur zu beschäftigen. Sehr gutes Englisch ist heutzutage einfach ein Muss, und durch den bilingualen Zweig, den ich gewählt habe, konnte ich dieses Ziel problemlos erreichen. Ich kann jedem, der am Zweifeln ist, welchen Zweig er wählen sollte, nur sagen: Bili war nicht immer leicht, aber es hat sich gelohnt. Ich würde mich immer wieder so entscheiden und kann es nur weiterempfehlen. Viele Grüße aus den USA,Paul